SEELSORGEEINHEIT BAD WALDSEE

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Dankgottesdienst - 40 Jahre Medjugorje

Am 25. Juni sind es genau 40 Jahre, dass Maria in Medjugorje zum ersten Mal erschienen ist. Seither haben sich viele Pilger und Pilgerinnen aus der ganzen Welt immer wieder auf den Weg gemacht, um in Medjugorje für ihr Leben und ihren Alltag Kraft zu schöpfen. Viele haben auch Trost, Heilung, Lebenssinn und hoffnungsvolle Ermutigung an diesem besonderen Ort erfahren. Auch aus Bad Waldsee und Umgebung gibt es immer wieder Wallfahrten nach Medjugorje. Behutsam und mit viel Glaubensfreude nehmen Martina und Peter Brändle seit nunmehr 20 Jahren Interessierte mit auf die Reise. All das ist Grund genug, DANKE zu sagen und einen besonderen Gottesdienst zu feiern!

Als Vorbereitung auf die Erstkommunionfeiern in diesem Monat bitten wir Sie, dass Sie in den nächsten Tagen ganz besonders unsere Kommunionfamilien ins Gebet nehmen. Gerne auch mit diesen Worten:

Guter Gott, segne unsere Familien, damit sie zu Orten der Gemeinschaft und Räumen des Gebetes werden, zu echten Schulen des Evangeliums und zu kleinen Hauskirchen. Segne die Väter, segne die Mütter, segne die Kinder und lass sie auch füreinander zum Segen werden. Und auch der Tag der Erstkommunion soll für sie und auch für uns als Gemeinde ein Tag des Segens sein. Amen

Mottolied zur Erstkommunion hier...


An diesem Sonntag (13. Juni) beginnt der Reigen der Erstkommunionfeiern.

„Vertrau mir, ich bin da!“

mottolied erstkommunionLiebe Gemeindemitglieder,
liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Gäste,

an diesem Sonntag, dem ersten Erstkommunion-Sonntag in diesem Monat, erklingt dieser Satz aus dem diesjährigen Motto-Lied, gesungen und mit einer Geste dargestellt von den Kindern und ihren Fami- lien sowie ihren Gästen und hoffentlich auch zahlreichen Gemeindemitgliedern.

Hintergrund für das Lied ist die Geschichte von Petrus und seinem Gang über das Wasser. Darin geht es ja um Vertrauen. Jesus möchte, dass auch wir heutigen Jüngerinnen und Jünger ihm vertrauen. Auch wenn wir ihn nicht sehen können, auch in den Wellen und Wogen unseres Lebens sagt er zu uns: „Vertraut mir, ich bin da!“

Ohne Vertrauen geht nichts im Leben. Vertrauen ist der Sauerstoff, ohne den Leben diesen Namen nicht verdient. Ohne den Leben nicht wirklich Leben ist. Vertrauen kann ich niemals einfordern. Aber ich kann mithelfen, dass ich vertrauenswürdig bin.

Der erste und entscheidende Schritt dahin ist der, dass ich meinen Mitmenschen selber mit Vertrauen begegne. Gewährtes Vertrauen schafft neues Vertrauen. Natürlich bringe ich dieses Vertrauen nicht einfach in gleichem Maße allen Menschen entgegen. Die Einschätzung meines Gegenübers kommt da zum Tragen. Vorausgegangene Erfahrungen der Verlässlichkeit. Wenn ich vertraue, setzte ich auf die Option Mensch. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen ...

Deshalb braucht es den zweiten Schritt: Vertrauen will gewagt werden, aber es ist vor Blauäugigkeit zu schützen. Niemand – kein Mensch, keine Institution, auch nicht ein gut funktionierendes Produkt der Technik ist in jeder Hinsicht vertrauenswürdig. Vertraue ruhig! – Trau! Aber schau, wem dieses Vertrauen gilt! Vertrauens-Realismus ist gefragt.

Denn zu den Grundfreiheiten des Menschen gehört, dass er versagen darf. Es ist das Recht des Menschen, hinter allzu großen Erwartungen zurückzubleiben. Es ist das Recht des Menschen, Irrwege zu wagen und wieder umzukehren. Das biblische Motiv der Vergebung und der Buße meint genau dies. Es ist das Recht des Menschen, nichts anderes zu sein als eben: ein Mensch. Ich kann Menschen vertrauen. Aber mein Lebensglück garantieren, das müssen sie nicht.

Und dann gilt natürlich auch noch der dritte Schritt, der biblisch vom Psalmwort inspiriert ist: Besser, sich zu bergen beim Herrn, als auf Menschen zu bauen / zu vertrauen (Ps 118,8). In diesem Schritt geht es um die Entwicklung von Gottvertrauen. Eine entscheidende Weichenstellung lautet dabei: Ich habe Gott-Vertrauen, weil Gott Menschen-Vertrauen hat. Das ist der tiefere und der eigentliche Sinn dessen, was Inkarnation, die Menschwerdung Gottes bedeutet: dass Gott unendliches Vertrauen in uns Menschen hat. Vertrauenswürdig sind wir nicht, weil wir uns in jedem Augenblick als vertrauenswürdig erweisen. Vertrauenswürdig sind wir, weil Gott sein Vertrauen in uns Menschen setzt. Mir fällt da ein Satz ein, der Martin Luther zugesprochen wird: „Gott liebt mich nicht, weil ich schön bin. Sondern ich bin schön, weil Gott mich liebt.“

Ein Satz, den am Sonntag unsere Kommunionkinder sprechen könnten. Aber genauso gut auch ihre Eltern und Gäste. Genauso gut auch Sie, der Leser, die Leserin. Ein Satz, der Sie und mich in den kommenden Tagen hoffentlich voller Vertrauen leben lässt.

Pfr. Stefan Werner


MEDIZINISCHE MASKEN SIND IM GOTTESDIENST PFLICHT

adobestock 330257860 bearbeitetNeben den bisher schon geltenden Maßgaben zur Feier von Präsenzgottesdiensten tritt nun die Pflicht, dass alle Personen im Gottesdienst einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Als „medizinische Maske" gelten sogenannte OP-Masken (Einwegmasken) und Masken der Standards KN95/N95 und FFP2.

Alle aktuelle Corona-Maßnahmen findet ihr in unserem Dossier: https://www.drs.de/dossiers/corona.html 

© Foto: Adobe Stock / 
https://stock.adobe.com

Erstkommunionweg 2021 - "Vertrau mir, ich bin da“

adobestock 158651177 bearbeitet 288x200Unter dieser Zusage startet der Kommunionweg 2021. All die Familien sind zum Kommunionweg eingeladen, bei denen ein Kind (i.d.R. der 3.Klasse) zur Erstkommunion gehen will. Die Anmeldung ist bereits erfolgt. Wer sein Kind noch nachmelden möchte, der sollte dies bis Ende Januar noch tun.  Bitte das Formular zur Anmeldung ausfüllen und im jeweiligen Pfarrbüro einwerfen.

 Bild: © Tom Bayer


SCHOTT - Tagesliturgie


Evangelium Tag für Tag

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© Foto: racamani / www.Fotolia.com

Leseverzeichnis:

Leseabschnitte für jeden Tag gemäß dem aktuellen Lesejahr
(Markus-Lesejahr / B)

Unterkategorien

Kraftort-Rallye:

kraftort rallyDer Weg ist das Ziel Die vier Seelsorgeeinheiten unse- res Altdekanats (Oberes Achtal, Aulendorf, Bad Wurzach, Bad Waldsee) haben zusammen mit der Jugendseelsorge eine Kraftort- Rallye organisiert. Jugend- und Projektgruppen präsentieren seit kurzem ihre persönlichen Kraftorte: Von der Lorettokapelle in Wolfegg über den Gottesberg in Bad Wurzach, vom Schafbuckel bei Aulendorf bis zum Burgweiher in Michelwinnaden ist Vieles dabei. Bekannte und unbekannte Orte – Kirchen, Kapellen, Wegkreuze, auch schöne Plätze in der Natur. Aus der Seelsorgeeinheit Bad Waldsee sind sechs Orte dabei.

Jeder kann sich mit der Übersichts- karte und den GPS-Koordinaten selbst eine Route zusammenstellen und die Orte mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichen.

Der Weg ist das Ziel! Auftanken und Aufatmen, nicht ein schnelles Abfahren aller Stationen, darum geht es. Ein idealer Familienausflug, aber auch eine gute Möglichkeit, mit der Jugendgruppe oder dem Verein etwas Schönes zu unternehmen. Das Angebot gilt den ganzen Sommer und endet am 5. September.

Wer will, kann Fotos an die Mobile Junge Kirche schicken (via Whatsapp über die Nummer 01575 166 13 14 oder per Mail an DBoesl@ bdkj-bja.drs.de; sie werden auf der Homepage der Mobilen Jungen Kirche veröffentlicht).

Alle Informationen, Koordinaten und eine Übersichtskarte sind auf der Homepage der Jugendseelsorge abrufbar

Grafik Waldsee BuntST. PETER

Bad Waldsee mit seinen über 20.000 Einwohnern ist geprägt durch seine einzigartige Lage zwischen zwei Seen, dem Schlosssee und dem Stadtsee. 926 wurde es erstmals urkundlich erwähnt als „Walchsee“ - „See der Walchen“. Heute gehören zu Bad Waldsee u.a. der Teilort Mittelurbach, Volkertshaus, Steinach, Haslanden, Steinenberg, Mattenhaus, Hittelkofen ... mehr

ST. PETER & PAUL

Reute ist seit 1971 ein Ortsteil der Stadt Bad Waldsee im Landkreis Ravensburg in Baden-Württemberg. Seit 2014 sind die Teilorte Reute und Gaisbeuren fusioniert. Heute zählt der Ort Reute-Gaisbeuren rund 4300 Einwohner. Zu Reute-Gaisbeuren gehören auch die Wohnplätze Durlesbach, Greut, Magenhaus, Obermöllenbronn, Stadel, Tobel, Untermöllenbronn. Ankenreute, Arisheim, Atzenreute, Dinnenried, Enzisreute, Haldensäge, Haldenhof und Kümmerazhofen. mehr...

Grafik Michelwinnaden Bunt

ST. JOHANNES EVANGELIST

Michelwinnaden ist mit seinen ca. 650 Einwohnern der kleinste Teilort der Stadt Bad Waldsee. Seit dem Jahr 1974 ist Michelwinnaden durch einen Eingliederungsvertrag Ortsteil der Stadt Bad Waldsee. Zur Ortschaft gehören auch die Weiler Michelberg und Lenatweiler ...mehr

Grafik Haisterkirch Bunt

ST. JOHANNES BAPTIST

Haisterkirch, das 1832 - 1974 auch politisch eine selbständige Gemeinde war und seit 1975 zur Kurstadt Bad Waldsee gehört, liegt am Haisterbach. Zu Haisterkirch gehören u.a. die Wohnplätze Osterhofen, Ehrensberg, Graben, Hittelkofen, Hittisweiler, Bäuerle ...mehr